10. Februar 2019

ProSiebenSAT.1 Media Aktie - Chart Kennzahlen

Mit der Aktie von ProSiebenSAT.1 Media beteiligt man sich u.a. an den deutschen Free-TV-Sendern ProSieben, SAT 1 und kabel eins.


ProSiebenSAT.1 Media - Aktienchart

ProSiebenSAT.1 Media - Kennzahlen
(aus dem Geschäftsbericht)

ProSiebenSAT.1 Media - Geschichte

1984 Gründung von PKS ist Beginn des Privatfernsehens in Deutschland (Sendestart des Konkurrenten RTL Plus einen Tag später). 

1985 Umbenennung von PKS in SAT 1. 

1986 Gründung der Eureka Television GmbH durch die Medimedia Programm GmbH (Eureka TV, deutscher privater Fernsehsender): Informationsprogramme, Nachrichten und Teleshopping sowie christliche Sendungen. 
1987 Start des werktäglichen Frühstückfernsehens bei SAT 1. 1988 Entlassung des Geschäftsführers Heiner Wehking bei Eureka TV wegen Zuschauermangels und knapper Werbeeinnahmen. Geschäftsführer wird der Chefredakteur Hermanni. 49%iger Anteilserwerb an Eureka TV durch Thomas Kirch (Sohn von Leo Kirch). 

Neuer Geschäftsführer wird Georg Kofler. November 1988 Umbenennung von Eureka in ProSieben Television GmbH

Ausbau des ProSieben-Senders zum Vollprogramm mit starkem Spielfilmanteil.
1992 Gründung von Kabel eins durch ProSieben: 

Programm besteht schwerpunktmäßig aus Spielfilmen und Fernsehserien sowie Unterhaltungsformaten. 1999 Kirch Media wird Mehrheitsaktionär bei ProSieben. 1999 Gründung von N24 durch ProSieben. 

13. Oktober 2000 Fusion von ProSieben und SAT.1 (auch Kirch-Gruppe) zur ProSiebenSAT.1 Media mit Börsengang: 

Größte Sendergruppe (SAT.1, ProSieben, Kabel eins, N24) im deutschen Fernsehmarkt mit dem Vorstandsvorsitzenden Urs Rohner. Gründung der ProSieben Television GmbH. 2001 Scheitern der geplanten Fusion von ProSiebenSAT.1 und Kirch Media durch Insolvenz der Kirch-Gruppe. Absturz der Aktie von ProSiebenSAT.1. 2002 ProSiebenSAT.1 erreicht mit 3.000 Mitarbeitern in der Alterszielgruppe von 14 bis 49 Jahren einen Gesamtmarktanteil von über 30 Prozent. 

2002-2003 Gläubigerbanken erlangen Kontrolle über ProSiebenSAT.1: 

Verkauf an P7S1 Holding (Haim Saban u.a.) durch den Gläubigerausschuss (weitere Interessenten: Bauer Verlag, Apex Partners). 

2003 Übernahme eines 88%igen Anteils durch Saban für 500 Mio. Euro (12%-Anteil: Axel Springer). 

Freie Aktionäre hielten ausschließlich stimmrechtslose Vorzugsaktien. 2003-2004 Restrukturierung und Neuausrichtung der Sender. April 2004 Guillaume de Posch wird Nachfolger von Urs Rohner (geht auf „eigenen Wunsch“) als Vorstandsvorsitzender. 

2005-2006 Scheitern der geplanten Übernahme von ProSiebenSAT.1 durch Axel Springer wegen kartellrechtlicher Bedenken. 

Verkauf des 88%igen Anteils von Saban an Permira und Kohlberg Kravis Roberts (KKR) für 3 Milliarden Euro. 2006 Erwerb eines 30%igen Anteils an Lokalisten.de. Übernahme von MyVideo (100%) und Magic Internet Holding (30%, komplett in 2007). Start von Maxdome (Video-on-Demand) in Kooperation mit United Internet. 2007 Zweitgrößter Fernsehanbieter in Europa durch Übernahme der SBS Broadcasting Group (Luxemburg; 19 private Fernsehsender, 20 Bezahlsender und Radiostationen). Drastische Einsparungen im SAT.1-Informationsbereich sowie Stellenstreichungen u.a. Mehrheitsanteil an wer-weiss-was (Ratgeberplattform). 
2008 Verkauf des 12%igen ProSiebenSAT.1-Anteils von Axel Springer für 500 Mio. Euro an Permira und KKR (über die Lavena Holding 5). Kauf von Fem Media (Frauenportal). 

Thomas Ebeling wird Nachfolger von Guillaume de Posch (geht auf „eigenen Wunsch“) als Vorstandsvorsitzender: 

Detailversessene und oft herablassende Einmischung ins Tagesgeschäft der Senderverantwortlichen. Strategie: Digitale Diversifizierung. Von Beginn an kaufte er – oft zum Gegenwert kostenloser Reklame bei den Sendern – fleißig Partnerbörsen, Möbelhändler und Vergleichsportale, Reiseanbieter, Mietwagenplattformen oder Onlineshops. Vorstoß in neue Geschäftsfelder, um von der TV-Werbung unabhängiger zu sein. Im klassischen Fernsehen sind kaum Zuwächse zu erwarten. Vergabe nicht verkaufter Werbeplätze an Onlinefirmen gegen eine Beteiligung (später Übernahme dieser aufstrebenden Online-Start-ups). 

„Er war wie ein Komet, anfangs strahlend, aber dann verglühte er rückstandslos“. 

Oktober 2009 Zahlung lediglich der Zinsen für ihre laufenden erheblichen Kredite, aber keine Reduktion: Einsparungen vor allem bei den Programmausgaben. 2010 Umbennung von Fem in Sixx. 

Gründung der Red Arrow Studios. 

Verkauf von N24. 

2011 Teilverkauf von ProSiebenSAT.1-Anteilen durch Lavena. Gründung von Ampya (Musik-Streaming) und Seven Ventures. Zusammenführung des Games-Bereichs. Verkauf von TV-Sendern in Belgien und Niederlanden für 1,2 Mrd. Euro an Sanoma. Komplett-Übernahme von Lokalisten.de. 2013 Verkauf des Senderportfolios in Skandinavien für 1,3 Mrd. Euro an Discovery. Ausnahme: Produktionsgesellschaften von Red Arrow. Abbau von Verbindlichkeiten sowie Dividendensteigerung. Teilverkauf durch Lavena. Zusammenlegung der Vorzugs- und Stammaktien (gibt nur noch Stammaktien). Lavena hält noch einen 44%igen Anteil an ProSiebenSAT.1. Kauf von songtexte.de (Musik). 

Januar 2014 Verkauf aller Anteile an ProSiebenSAT.1 durch Lavena. 

Verkauf des restlichen Osteuropa-Geschäfts (an Cristian Burci, Antenna und durch Management-Buy-Out). Mitbetreiber von Advopedia (Rechtsplatttform). Inkubator Epic Companies wird nicht fortgeführt. 2015 Umwandlung zur ProSiebenSAT.1 Media SE (einer Societas Europaea) zur Erleichterung der internationalen Expansion der Digitalsparte. Kauf ? von 7NXT Health (Gesundheit) und mydays (Erlebnisgutscheine). 74,9%iger Anteil an Virtual Minds (digitale Werbetechnologie). Übertragung aller Commerce- und Travel-Mehrheitsbeteiligungen auf 7Commerce. Dazu Übernahme weiterer 25% an preis24, Aufstockung auf 75% an Sonoma Internet mit Amorelie.de und Komplettübernahme von Flaconi. 

2016 Aufstieg vom M-DAX in den DAX. 

Kapitalerhöhung durch Ausgabe von 14,2 Mio. neuen Aktien zu je 36,25 Euro. Einstellung von Lokalisten.de. 

2017 Neue Konzernstruktur mit drei Säulen: Entertainment (TV-Broadcasting, Seven Ventures, Maxdome), Commerce (als NuCom Group) und Content Production&Global Sales (Arrow), 

Kauf von Jochen Schweizer (Erlebnisgutscheine) für 80 Mio. Euro. Erwerb eines 25,1%igen Anteils an NuCom von General Atlantic für 450 Mio. Euro (dabei Bewertung von NuCom mit 1,8 Mrd. Euro). Nutzung eines Teils der von General Atlantic eingebrachten Mittel, um bei diversen Nucom-Beteiligungen die Minderheitsaktionäre herauszukaufen: Anteilsaufstockungen bei Verivox (99 Prozent), Parship Elite (94 Prozent) und Amorelie (98 Prozent). 

Ebeling hat Zielgruppe vor Analysten „ein bisschen fettleibig, ein bisschen arm“ genannt 

(beschleunigte die Trennung). Was hinterlässt Thomas Ebeling? Aus Fernsehsicht: wenig. Besonders bei Sat.1 und ProSieben befinden sich die Einschaltquoten schon lange auf Talfahrt, was freilich auch ein allgemeines Branchenproblem ist und nicht zuletzt auch mit demografischen Entwicklungen zusammenhängt. Zusammen mögen die Sender also täglich rund 40 Millionen Zuschauer erreichen. Wie bei der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz allerdings liegt ihr Alter zusehends über der Zielgruppe 14-49 Jahre. Dummerweise werden diese Analog Natives mitsamt der sinkenden Zahl fiktionaler Eigenproduktionen notorisch unterversorgt. Ausgliederung eines Großteils des Portfolios von Seven Ventures (16 Unternehmen: Auxmoney, Babymarkt, Hakle u.a.) an Crosslantic Capital (Seven Ventures behält 24,5 %igen Anteil). 2018 Verkauf der Online-Reisesparte (Etraveli u.a.). 

Das Image der Sender, die Marktanteile verloren haben, muss deutlich geschärft werden. 

Es braucht neben den bekannten Gesichtern Joko und Klaas mehr Identifikationsfiguren. Und vor allem mehr eigenproduzierte Programme. Zuletzt wirkte besonders das Programm von ProSieben wie eine einzige Wiederholungsschleife von US-Serien wie „Big Bang Theory“. Obendrein braucht der Streamingdienst Maxdome eine sinnvolle Einbindung in die Gesamtstrategie. Das volatile Kerngeschäft, der Verkauf von Werbeplätzen im TV, muss über neue Allianzen und Konzepte stabilisiert werden. 

Max Conze wird Nachfolger von Thomas Ebeling als Vorstandsvorsitzender: 

"Entertainment boomt. Wir alle wollen unterhalten und informiert werden. Das wird in tausend Jahren noch so sein. Wir erleben gerade ein goldenes Zeitalter der Unterhaltung." 

"Das Letzte, was unsere Senderchefs haben wollen, ist ein Vorstandsvorsitzender, der auch noch glaubt, er wäre in ihrem Metier besser als sie. Nein, das sind alles Profis, die wissen, was sie machen". 

In drei bis fünf Jahren soll sich der Börsenwert verdoppeln. 

Im Wettbewerb mit Streaminganbietern lautet das Rezept: "Local, live und relevant": Mehr Programm aus Deutschland mit heimischen Stars (somit weniger US-Serien), mehr Lokales, mehr Live-Sendungen (also mehr Eigenproduktionen), mehr Infotainment und die Förderung des großen deutschen Films. Zu NuCom: Führt weniger straff als Vorgänger Thomas Ebeling und räumt den Beteiligungen mehr Freiraum ein. Das sei wichtig, damit die Firmen nicht von der Konzernbürokratie vereinnahmt würden. 

Transformation von einem klassischen Medienunternehmen zum digital agierenden Konzern, 

der sich sowohl zum Nutzer als auch zur Technologie ausrichtet. Verbindung des klassischen TV-Bereichs mit dem digitalen Sektor (auch für Werbetreibende wichtig). Nicht E-Commerce, sondern Unterhaltung sei und bleibe das Kerngeschäft. Er wolle die Zuschauer begeistern und überraschen. Wichtig für sie seien Inhalte, ob daheim auf dem Bildschirm oder via Youtube auf dem Smartphone. “Wir müssen mutiger werden, wir brauchen Leidenschaft” und stellte den Kreativen im Unternehmen wieder mehr Spielraum in Aussicht. "Make people happy and the money will follow". Eventuelle Fehlschläge müsse das Management eben hinnehmen. “Wir müssen uns von einer TV-Reichweite zu einer gesamten Reichweite entwickeln” und daraus könne dann eine “smarte Reichweite” werden. Leute schauen überall und auf vielen verschiedenen Geräten Nachrichten und Unterhaltungsangebote”. 

Partnerschaften mit Konkurrenten könnten ein Weg sein, um Reichweite und Bedeutung zu erhöhen. 

Feldforschung: Verabredungen mit ihm bis dahin unbekannten Menschen (Kunden). Conze sieht sich als klassischer „Macher“-Manager, der sich auch mal die Hände schmutzig machen muss, um Erfolge feiern zu können. Dazu gehört auch, dass er seinen Mitarbeitern so viele Freiheiten wie möglich gibt. Bei Dyson war Conze kein Ingenieur und bei ProSiebenSat.1 wird er kein Serienproduzent sein, sondern der Chef als Ermöglicher. Conze kauft 62.475 ProSiebenSat.1-Aktien für 1,5 Mio. Euro (Kurs von 24 Euro). 

Kauf von Eharmony (Partnervermittlung in den USA). 

Abgang von Jan Frouman, dem Red Arrow-Chef (Produktion). 

2019 Start der europäischen Net ID (Identitäts- und Datenplattform; initiert mit RTL und United Internet). In der deutschen Wirtschaft formieren sich zwei große Blöcke als Gegengewicht zur Daten-Macht von Facebook und Google. Die beiden Login-Plattformen netID und Verimi, die das Anmelden bei verschiedenen Websites mit ein und derselben Kombination aus E-Mail-Adresse und Passwort anbieten, meldeten prominente Neuzugänge. Zusammenlegung von 7TV, Maxdome und Eurosport Player zur «führenden Streaming-Plattform für Deutschland» (Ziel: Zehn Millionen Nutzer in 2021) in Konkurrenz zu Amazon, Netflix, Apple und auch Pantaflix.


Geschäftsbereiche:

Entertainment

Werbefinanzierte Free-TV (Kerngeschäft) und Pay-TV Sender: Pro7, Kabel 1, SAT.1, Sixx. Werbe- und Programmfenster in Österreich und der Schweiz und komplette Vermarktung (durch Seven One Media) sowie Produktion & Produktionsservice (Adtech). Gemeinsamer Vertrieb - mit Telefónica, Telekom und Vodafone - von eigenen Smartphonetarifen für die Sender ProSieben, Sat.1 und fyve (Eigenmarke). 
Dazu: Seven Ventures (Geschäft mit reinen Finanzbeteiligungen und Mediakooperationen ohne strategischen Hintergrund; ProSiebenSAT.1 Accelerator: Online-Investments und das Media for Equity- und Media-for-Revenue-Share-Geschäft), Starwatch Entertainment (Plattenlabel), 7 Commerce (Zirkulin, Brille24, Valmano, Carigami, Camper Days, wetter.com, DISCAVO, moebel.de, Gymondo, 12Auto Group, Outstore, Preis24), Magic Internet Holding (MyVideo, Ampya). Fem.com/sixx.de (Online-Frauen-Angebot). Digital-Entertainment (Maxdome, 7TV).

One Entertainment 

(komplett aus einer Hand agieren). Die Trennung von Broadcasting- und Online-Geschäft und die Verschmelzung zu einer Entertainment-Unit wurde ja organisatorisch bereits auf den Weg gebracht. Dass alles aus einer Hand komme, müsse auch gegenüber Werbekunden mit einheitlicher Technik gelten und zudem auch aus Zuschauersicht umgesetzt sein: 

Die Inhalte müssten sich nahtlos über alle Endgeräte hinweg konsumieren lassen. Eminent wichtig ist dafür die Schaffung eines konkurrenzfähigen Streaming-Angebot

(soll werbefinanzierte und Bezahl-Angebote umfassen und damit auch helfen, die Abhängigkeit vom TV-Werbegeschäft zu verringern). Im Entertainment-Bereich wolle man schließlich die Einnahmequellen TV und Digital, Werbung und Distribution besser ausbalancieren. Der Werbemarkt beträgt in Deutschland 21 Milliarden Euro, davon gingen etwa zehn Prozent an ProSiebenSat.1 (Luft nach oben). Vor allem aber könne man anderswo zulegen: Nutzer geben in Deutschland 36 Milliarden Euro für Entertainment aus, aber weniger als 1 Prozent davon landen bei ProSiebenSat.1.

Commerce (als NuCom) sind 10 Unternehmen: 

Weltweit führende Partnervermittlung mit Parship Elite (Umsatz: 100 Millionen Euro, Gewinn 20 Millionen Euro in 2015), und Eharmony (USA). Dazu Verivox, billiger-mietwagen.de, Käuferportal, Flaconi (Schmuck), Mydays Jochen Schweizer (Erlebnisgutscheine), Windstar Medical, moebel.de, Stylight und Amorelie (Erotik). Umsatz: 3,3 Milliarden Euro. Ziel: „Führende europäische Omnichannel-Plattform für Consumer-Services und Lifestyle-Brands“ (Buy-and-Build-Konzept).

E-Commerce-Markt (ohne Dienstleistungen wie Partnervermittlung u.a.) in Deutschland liegt bei 58 Milliarden Euro 

und werde bis 2021 auf 79 Milliarden wachsen. Auch hier liegt der Anteil von ProSiebenSat.1 bei unter einem Prozent.

Produktion (Content Production&Global Sales): Gesamte internationale Produktions- und Vertriebsgeschäft 

(Netzwerk aus 20 international agierenden Produktionsunternehmen) mit Red Arrow Entertainment Group, Studio 71, RedSeven, Snowman, CPL und NerdTV sowie US-Filmvertrieb Gravitas Ventures. 

Entwicklung eines größeren Produktionsökosystems für deutsche Inhalte.

Steigerung der operativen Performance. Bessere Verzahnung zwischen Studio71 und den Red Arrow-Produktionsunternehmen. Schnellere Weiterentwicklung und Vergrößerung des globalen Digital-Video-Geschäfts. Teil der Expanionspläne ist auch der Ausbau deutscher Produktionen – für das Vorhaben soll ein “Lenkungskreis” geschaffen werden. 

"One Entertainment" durch vermehrte "Vertikale Integration" zwischen Produktions- und Sendergeschäft (damit verbleibt die gesamte Wertschöpfungskette im eigenen Konzern). 

"Genauso wie das Digitalgeschäft nun enger an das TV-/ Content/-Entertainment-Geschäft rückt, gilt das auch für das Produktionsgeschäft. Im neuen gemeinsamen "Lenkungskreis" gehe es gar nicht um die Diskussion konkreter Formatideen. Er diene dazu, "dass sich beide Seiten noch intensiver darüber austauschen, welche Inhalte die ProSiebenSat.1-Entertainment-Plattformen benötigen bzw. welche Inhalte Red Arrow aus seinem internationalen Netzwerk für die Gruppe nach Deutschland holen kann." Parallel zum lokalen Fokus halten wir die Augen offen, wenn sich im UK- und/oder US-Markt interessante Expansionsmöglichkeiten ergeben sollten". 

"Red Arrow ist ein wichtiger Teil unseres Unternehmens und unserer Zukunftspläne 

(sind offen für Partnerschaften, wenn diese strategisch und kulturell zu uns passen und wir so die Größe und das Wachstum unseres Produktionsgeschäfts steigern können."